


2025 hat wieder gezeigt: Fußball ist viel mehr als Tore, Punkte und Jubel auf der Tribüne. Er ist Motor für Gemeinschaft, Bildung, Inklusion und soziales Engagement. Die DFB-Stiftungen blicken auf ein Jahr voller bewegender Projekte zurück – von inklusiven Trainings über die Förderung junger Ehrenamtlicher bis hin zu gesellschaftlich relevanten Initiativen, die weit über den Platz hinaus Wirkung zeigen. Der Jahresbericht 2025 ist jetzt veröffentlicht und steht online zur Lektüre bereit.
Im Fokus stehen bedeutende Wegmarken, die die Arbeit der Stiftungen prägen. Der Bericht schlägt dabei bewusst eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Er erinnert an die Ursprünge zentraler Initiativen und macht deutlich, wie aus einzelnen Impulsen langfristige Strukturen entstanden sind, die bis heute Bestand haben. So geht ein wesentlicher Teil der Resozialisierungsarbeit auf einen Besuch von Sepp Herberger in der JVA Bruchsal im Jahr 1970 zurück – ein Beispiel dafür, wie nachhaltiges Engagement im Fußball entstehen kann.
Gleichzeitig zeigt der Jahresbericht, wie diese gewachsenen Strukturen heute wirken und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Projekte in den Bereichen Integration, Inklusion, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe machen deutlich, dass die Stiftungen aktuelle Herausforderungen aufgreifen und aktiv gestalten. Dabei steht stets auch der Fußball an der oft zitierten Basis im Blick. Was können wir mit unseren Möglichkeiten für die dort engagierten Menschen tun? Ein besonderes Jubiläum gab es 2025 auch: der Julius Hirsch Preis feierte sein 20-jähriges Bestehen.
Blick nach vorne: besondere Jubiläen und starke Unterstützer
Auch der Blick in die Zukunft ist Teil des Berichts: anstehende Jubiläen wie 25 Jahre DFB-Stiftung Egidius Braun sowie 40 Jahre Mexico-Hilfe unterstreichen die lange Tradition und die kontinuierliche Entwicklung der Stiftungsarbeit.
Neben den Projekten rückt der Bericht vor allem die Menschen in den Mittelpunkt: Ehrenamtliche, Partner und Unterstützende, die mit ihrem Engagement die Arbeit der Stiftungen tragen. Prominente Persönlichkeiten wie zum Beispiel Philipp Lahm, DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Rudi Völler, Julian Nagelsmann und Celia Sasic verleihen dieser Arbeit zusätzliche Sichtbarkeit und unterstreichen ihre gesellschaftliche Bedeutung.
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