25.9.2026

Trauer um Thomas Hackbarth

In unserer so schnelllebigen und auch bisweilen hektischen Welt gibt es Momente, die lassen die Zeit für einen kurzen Moment stillstehen. Am Mittwoch war so ein Moment. Unser langjähriger DFB-Kollege Thomas Hackbarth ist im Alter von 63 Jahren verstorben. Thomas war über viele Jahr ein hochgeschätzter Kollege im Team der DFB-Direktion für Öffentlichkeitsarbeit. Mit seiner hohen journalistischen Expertise hat er dabei das Wirken der DFB-Stiftungen über viele Jahre mit großem Engagement und Empathie begleitet. 

Sein Interesse galt unseren Themen und noch viel mehr den Menschen, die unsere Unterstützung und Solidarität benötigen. Wie funktioniert Blindenfußball? Wie erleben die Sportlerinnen und Sportler diese besondere Fußballfacette? Welche Motivation treibt die Preisträger des Julius Hirsch-Preises und der Sepp-Herberger-Awards an? Welche Lebenswege und Schicksale haben die Menschen, die mit Fluchterfahrung nach Deutschland gekommen sind und in den Fußballvereinen Halt und ein Stück neue Heimat gefunden haben?

Thomas wollte all das genau wissen und darüberschreiben. Er hat mit seinen Texten unsere Arbeit auf eindrucksvolle Weise sichtbar gemacht. 

Anfang 2025 erhielt Thomas die Diagnose ALS. Eine heimtückische Krankheit. Thomas haderte nicht mit seinem Schicksal. Er nahm es zusammen mit seiner Frau an, reiste, nutzte die Zeit, die ihm blieb. Bis zuletzt verfolgte er unser Wirken. Nun ist der Weg zu Ende gegangen. Wir alle hätten uns gewünscht, dass Thomas noch länger bei uns ist. Mit uns lacht, diskutiert oder einfach nur Zeit verbringt. 

In unseren Herzen bleibt Thomas lebendig. Als Kollege. Als Freund. Wir werden Thomas Hackbarth nicht vergessen. Er hat sich um die Arbeit der DFB-Stiftungen in hohem Maße verdient gemacht.

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Von Grünberg aus stand ein Besuch auf dem DFB-Campus in Frankfurt auf dem Plan. Foto: DFB/Nico Florow
Eine zusätzliche Freizeit für Kinder nach onkologischer Erkrankung fand in Malente statt. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun
Der fußballbegeisterte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf besuchte die Fußball-Ferien-Freizeit in Malente. Foto: Martin Ziemer/Getty Images
Der ehemalige Trainer von RB Leipzig Marco Rose war für einen Wertedialog in Leipzig zu Gast. Foto: Jens Schlüter/Getty Images
Ein Besuch im Bundesverfassungsgericht stand bei der Freizeit in Schöneck (Karlsruhe) auf dem Programm. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Klaus Venus
U19-Nationaltrainer Hanno Balitsch leitete eine Trainingseinheit in Edenkoben. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Klaus Venus
FIFA-Schiedsrichter Harm Osmers gab in Malente Einblicke in das Leben eines Profi-Schiedsrichters. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun
Neben verschiedenen Ausflügen und Bildungsaktivitäten stand natürlich der Fußball im Mittelpunkt der Freizeiten. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Klaus Venus
Von Hennef aus ging es für eine Führung nach Leverkusen in die BayArena – inklusive Gespräch mit dem Geschäftsführer Simon Rolfes. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
Insgesamt 1.000 Teilnehmende waren bei den Fußball-Ferien-Freizeiten 2025 dabei. Foto: Klaus Venus/DFB-Stiftung Egidius Braun
Verschiedene Workshops zum Thema Demokratie standen auf dem Programm der Freizeitwochen. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
Der ehemalige Ministerpräsident Volker Bouffier tauschte sich in einem Wertedialog mit den Teilnehmenden einer Freizeit in Grünberg aus. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
DFB-Präsident Bernd Neuendorf besucht die Fußball-Ferien-Freizeiten in Hennef. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
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