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In unserer so schnelllebigen und auch bisweilen hektischen Welt gibt es Momente, die lassen die Zeit für einen kurzen Moment stillstehen. Am Mittwoch war so ein Moment. Unser langjähriger DFB-Kollege Thomas Hackbarth ist im Alter von 63 Jahren verstorben. Thomas war über viele Jahr ein hochgeschätzter Kollege im Team der DFB-Direktion für Öffentlichkeitsarbeit. Mit seiner hohen journalistischen Expertise hat er dabei das Wirken der DFB-Stiftungen über viele Jahre mit großem Engagement und Empathie begleitet.
Sein Interesse galt unseren Themen und noch viel mehr den Menschen, die unsere Unterstützung und Solidarität benötigen. Wie funktioniert Blindenfußball? Wie erleben die Sportlerinnen und Sportler diese besondere Fußballfacette? Welche Motivation treibt die Preisträger des Julius Hirsch-Preises und der Sepp-Herberger-Awards an? Welche Lebenswege und Schicksale haben die Menschen, die mit Fluchterfahrung nach Deutschland gekommen sind und in den Fußballvereinen Halt und ein Stück neue Heimat gefunden haben?
Thomas wollte all das genau wissen und darüberschreiben. Er hat mit seinen Texten unsere Arbeit auf eindrucksvolle Weise sichtbar gemacht.
Anfang 2025 erhielt Thomas die Diagnose ALS. Eine heimtückische Krankheit. Thomas haderte nicht mit seinem Schicksal. Er nahm es zusammen mit seiner Frau an, reiste, nutzte die Zeit, die ihm blieb. Bis zuletzt verfolgte er unser Wirken. Nun ist der Weg zu Ende gegangen. Wir alle hätten uns gewünscht, dass Thomas noch länger bei uns ist. Mit uns lacht, diskutiert oder einfach nur Zeit verbringt.
In unseren Herzen bleibt Thomas lebendig. Als Kollege. Als Freund. Wir werden Thomas Hackbarth nicht vergessen. Er hat sich um die Arbeit der DFB-Stiftungen in hohem Maße verdient gemacht.